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<title>My RSS Feed</title><link>https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><language>en</language><dc:date>2025-08-31T14:00:10+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Tue, 6 Apr 2021 16:33:19 +0200</lastBuildDate><item><title>Gitarre &#xb4;26</title><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2025-08-31T14:00:10+02:00</dc:date><link>https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/ab17f70f8ef3af8369d85e265e67cf60-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/ab17f70f8ef3af8369d85e265e67cf60-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Unser Internationales Bergisches Gitarrenfestival wird auch im kommenden Januar am Neujahrstag beginnen und findet vom Donnerstag, dem 01. Januar bis zum Dienstag, dem 06. Januar 2026 statt. Unsere Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid bleibt so wie im letzten Jahr  und erleichtert uns  die gesamte Organisation des Festivals. <br /><br />So steht uns auch das gro&szlig;z&uuml;gige Raumangebot der Akademie  wieder voll zur Verf&uuml;gung, und auch unser &bdquo;Stammdozenten-Team&ldquo; ist wieder komplett dabei. Wie in jedem Jahr haben wir nat&uuml;rlich ein paar &bdquo;hochkar&auml;tige&ldquo; G&auml;ste eingeladen, die als K&uuml;nstler*innen und in der Vermittlung einen hervorragenden internationalen Ruf genie&szlig;en.<br /><br />Das Konzertprogramms des Festivals startet direkt am 1. Januar mit Lucia Egger-Kutschmann und J&ouml;rg Decker, die solistisch und im Duo ein gleicherma&szlig;en seri&ouml;ses, wie humorvolles und spektakul&auml;res Programm spielen werden.<br /><br />Mit dem Konzert "Rock meets Jazz" begegnen sich zwei gro&szlig;artige Musiker. Peter Fischer, international bekannter und gefragter E-Gitarrist, sowie erfolgreicher Herausgeber zahlreicher Literatur f&uuml;r den Unterricht er&ouml;ffnet den Abend mit seiner Band. Der herausragende Jazzgitarrist Werner Neumann gilt auch international als einer der innovativsten Musiker. Sein Auftritt ist ein weiterer H&ouml;hepunkt unserer Festivalgeschichte. Als Professor an der HMT Leipzig wird auch er in unserem Festival einen Workshop anbieten.<br /><br />Samrat Majumder (Indien/Schottland) ist als internationaler Preistr&auml;ger hochkar&auml;tiger Wettbewerbe ein gefragter Solist in der "Gitarrenszene". Er wird die Guitar-Night er&ouml;ffnen und als Dozent eine Masterclass geben.<br /><br />Mit Katrin Klingeberg und Sebasti&aacute;n Montes steht ein seit vielen Jahren in der internationalen Musikwelt bekanntes Gitarrenduo auf dem weiteren Programm der Guitar Night. Wir freuen uns besonders, dass es uns in diesem Jahr endlich gelungen ist, dieses Duo der Spitzenklasse zu engagieren. Beide lehren auch an Musikhochschulen und werden in unserem Festival eine Masterclass anbieten.<br /><br />Zum Abschluss unserer Guitar Night freuen wir uns auf eine besondere &Uuml;berraschung unserer Stammdozenten Michael Borner und Philipp Humburg. Unterst&uuml;tzt von einer mitrei&szlig;enden Rhythm-Section entf&uuml;hren sie uns in die Musik Lateinamerikas.<br /><br />Wie in jedem Jahr pr&auml;sentieren wir auch 2026 hochtalentierte, junge K&uuml;nstler*innen unseres Instrumentes in dem Format "Young Generation in Concert".<br /><br />Die Bandprobenarbeit, die von unseren E-Gitarristen und Rolf Fahlenbock begleitet und geleitet wird, wird auch im kommenden Jahr voraussichtlich noch mit dem sehr erfahrenen Schlagzeuger Mario Zielenbach erg&auml;nzt, der f&uuml;r einige Bandprojekte zur Verf&uuml;gung stehen wird.<br /><br />Unser Kollege Bernd Steinmann wird wieder f&uuml;r einen Workshop zur Verf&uuml;gung stehen, in dessen Mittelpunkt die sogenannten &bdquo;Basics&ldquo; des Flamencos bilden, wie auch Joachim Gei&szlig;ler wieder einen Workshop zu einem historischen Thema anbieten wird.<br /><br />Schon heute freuen wir uns auf die Beitr&auml;ge, der in der Woche erarbeiteten Programme in unseren beiden Abschlusskonzerten am Montag, den 05. Januar 2026.]]></content:encoded></item><item><title>Noten f&#xfc;r das Ensemble von Dieter Kreidler</title><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2025-08-01T15:05:37+02:00</dc:date><link>https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/4c4c3a13741cb7fe7b71f02253996fb6-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/4c4c3a13741cb7fe7b71f02253996fb6-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Die Noten f&uuml;r das Gitarrenensemble von Dieter Kreidler stehen wahrscheinlich im Sp&auml;therbst 2025 zur Verf&uuml;gung und k&ouml;nnen dann heruntergeladen werden.]]></content:encoded></item><item><title>Nachruf f&#xfc;r unseren Kollegen Gerd-Michael Dausend</title><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2019-02-16T14:28:27+01:00</dc:date><link>https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/6317e6fca9facdc5397e1f93506499e9-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/6317e6fca9facdc5397e1f93506499e9-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="shapeimage_1" src="https:/www.bergisches-gitarrenfestival.de/blog/files/shapeimage_1.png" width="250" height="236" /><span style="font:12px Courier, mono; color:#FFFFFF;"><br /></span>Am 03.02. 2019 verstarb unser so gesch&auml;tzter Kollege und Freund Gerd-Michael Dausend im Alter von 66 Jahren nach langer, schwerer und mit gro&szlig;er Kraft und Tapferkeit ertragener Krankheit. &Uuml;ber mehr als 4 Jahrzehnte geh&ouml;rte er dem Kollegium der Hochschule f&uuml;r Musik und Tanz K&ouml;ln am Standort Wuppertal an und leitete zudem lange Jahre einen gro&szlig;en Bezirk der Bergischen Musikschule, an der er auch der Fachberater f&uuml;r die gesamten Kolleginnen und Kollegen der Zupfinstrumente war.<br /><br />Gerd Michael Dausends Weg zur Musik f&uuml;hrte, wie bei so manchen seiner Generation und des Instrumentes, in seiner Jugend zun&auml;chst &uuml;ber die  Pop- und Rockmusik, bevor er dann zur &bdquo;klassischen&ldquo; Gitarre fand.  Nach seiner schulischen Laufbahn hat er zun&auml;chst eine Berufsausbildung als Setzer bei einer Druckerei absolviert, bevor er dann ein Studium der Musik, damals noch beim leider auch so fr&uuml;h verstorbenen Kollegen Prof. Hans-Michael Koch begann, welches er nach dem Ruf von H. M. Koch nach Hannover bei Prof. Dieter Kreidler in Wuppertal abschloss.<br />Im Wintersemester 1976/77 nahm er seinen ersten Lehrauftrag an der Hochschule in Wuppertal f&uuml;r die Gitarre an und seit dieser Zeit war er dem Hause verbunden. Er war damit der &bdquo;dienst&auml;lteste&ldquo; Kollege des Hauses.<br /><br />In seiner  langj&auml;hrigen Berufst&auml;tigkeit und weit &uuml;ber diese hinaus, hat Gerd-Michael die Entwicklung des Instrumentes in der Hochschule, aber auch dar&uuml;ber hinaus  nachhaltig mit gestaltet,  ja auch gepr&auml;gt. Seine Arbeit als Instrumentalp&auml;dagoge mit seinen Studierenden und Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, war gekennzeichnet durch eine enorme Kompetenz, die den jeweiligen  historischen Kontext der Werke, die analytische Ebene und die k&uuml;nstlerischen Aspekte gleicherma&szlig;en ber&uuml;cksichtigend, als Basis der interpretatorischen Auseinandersetzung mit den zu erarbeitenden Werken ansah. Sein diesbez&uuml;gliches Wissen durfte man ohne &Uuml;bertreibung geradezu als lexikalisch bezeichnen. Er sah sich immer als Lehrer, der seine Sch&uuml;ler zur selbst&auml;ndigen Auseinandersetzung mit dem Werk herausforderte, fachlich begleitete aber nicht g&auml;ngelte oder gar reglementierte.<br /><br />Sein untr&uuml;gliches Wissen um Qualit&auml;t war ein hoher Ma&szlig;stab, von dem viele seiner Studierenden aber auch Kolleginnen und Kollegen profitieren bzw. teilhaben konnten. Seine Empfehlungen zu Ausgaben und Werken waren auch f&uuml;r unsere Klassen und uns als Dozenten*innen immer beachtenswert und hilfreich. Dabei war seine Art der Vermittlung den Studierenden gegen&uuml;ber nie pr&auml;tenti&ouml;s, sondern sachlich, f&uuml;rsorglich und bescheiden.<br /><br />In seinen zahlreichen Ausgaben, die bei renommierten Verlagen erschienen, hat er stets seinen hohen Anspruch und seine Seriosit&auml;t bewahrt. Seine B&uuml;cher zur Geschichte des Instrumentes z&auml;hlen noch heute zur Standardliteratur und seine zahlreichen Artikel in Fachb&uuml;chern oder Magazinen sind in der Fachwelt nach wie vor hoch anerkannt. Seine Ausgaben, ob als Herausgeber oder  Bearbeiter von Werken f&uuml;r die Gitarre, waren stets gekennzeichnet von gro&szlig;er Sorgfalt, stilistischer wie historischer Kompetenz und wissenschaftlicher Redlichkeit. <br /><br />Viele Jahre verband ihn eine kollegiale Freundschaft mit wichtigen Forschern und Herausgebern der Musik unseres Instrumentes. Ein damit verbundener fachlicher Diskurs und Austausch fand nicht selten seinen Niederschlag in seinen so geachteten Publikationen.<br /><br />So war er beispielsweise auch im Redaktions-Team der ersten Ausgaben von Gitarre &amp; Laute, oder auch dem Zupfmusikmagazin und vielen weiteren Publikationsorganen der Gitarre. Viele seiner Artikel wurden &uuml;bersetzt. Bis zuletzt war er im Redaktionsteam des EGTA Journals und selbst vom Krankenbett aus noch Ratgeber f&uuml;r die Studierenden bei der Recherche der wissenschaftlichen Anteile ihrer Master oder Bachelor Projekte. Unz&auml;hlige Examensarbeiten hat er thematisch inspiriert und betreut und stellte seine fachliche Kompetenz und Erfahrung auch f&uuml;r die Erarbeitung und inhaltliche Gestaltung neuer Studienprofile beispielsweise des &bdquo;Profil Individuale&ldquo; im Bereich der Auff&uuml;hrungspraxis und Konzertgestaltung zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Mit Dieter Kreidler  und Hans-Michael Koch war Gerd-Michael Dausend auch der Gr&uuml;nder des noch heute so erfolgreichen Internationalen Bergischen Gitarrenfestivals, das damals, vor mehr als 40 Jahren, noch als Werkstattkurs &bdquo;Die Gitarre in Unterricht und Praxis&ldquo; begann. In dieser langj&auml;hrigen  Arbeit  hat er die Inhalte des Festivals  mit seinen &Uuml;berlegungen und Ideen erheblich mitgestaltet und inspiriert. Bis zu seiner Erkrankung hatte er auch den gr&ouml;&szlig;ten Teil der organisatorischen Aufgaben f&uuml;r das Festival &uuml;bernommen.<br /><br />Seine Menschlichkeit und Zuverl&auml;ssigkeit, sein Humor, seine Hilfsbereitschaft und seine Integrit&auml;t waren und bleiben f&uuml;r uns  Kollegen*innen und unseren Studierende ein stetes Vorbild. So hinterl&auml;sst er eine kaum zu schlie&szlig;ende L&uuml;cke in unserem Kollegium aber auch im Kreis derjenigen, die sich um die Vermittlung der Musik unseres Instrumentes und ihre damit einhergehende historische Auseinandersetzung verdient gemacht haben.<br /><br />So verbleiben wir sehr traurig &uuml;ber seinen so fr&uuml;hen Tod, aber auch sehr dankbar f&uuml;r seine gro&szlig;artige Arbeit, seine  Kollegialit&auml;t und Freundschaft<br /><br />In stillem Gedenken<br /><br />Die Kollegen des Internationalen Bergischen Gitarrenfestivals im Februar 2019<br /><br />Michael Borner, Alfred Eickholt, Peter Even, Rolf Fahlenbock, Bert Fastenrath, Peter Fischer, Dieter Kreidler, Kati Majorek, Stefan Oberstebrink, Gerhard Reichenbach, Christoph Sapp<br />	]]></content:encoded></item></channel>
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